Was Ihr Betrieb anders macht, ist kein Sonderfall.
In den meisten Systemen ist es genau das — ein Störfall, der wegkonfiguriert wird. Dabei ist es der Grund, warum Ihre Kunden bei Ihnen kaufen und nicht woanders. Wir bilden es ab, statt es Ihnen abzugewöhnen.
- 19 Betriebe im Produktivbetrieb
- Getrennte Datenhaltung je Kunde
- Entwickelt und betrieben seit 2001
- Server in Deutschland
Jede Softwareeinführung ist ein Vertrag. Meistens ändern Sie sich.
Ein Standardsystem bringt seine eigene Vorstellung davon mit, wie ein Betrieb zu arbeiten hat. Was nicht hineinpasst, wird zum Sonderfall erklärt. Diese Sätze fallen dann in Einführungsprojekten:
- „Das bilden wir im Standard nicht ab. Können Sie den Ablauf ändern?"
- „Dafür gibt es ein Plugin. Beim nächsten Update müssen wir schauen."
- „Tragen Sie das bitte doppelt ein, die Systeme sprechen nicht miteinander."
- „Das exportieren Sie einmal die Woche nach Excel und spielen es zurück."
Die Software passt sich dem Unternehmen an.
Wir drehen die Reihenfolge um. Am Anfang steht nicht die Frage, wie Sie künftig arbeiten sollen, sondern wie Sie heute arbeiten. Dabei bleibt selten alles, wie es ist: Wenn beim Hinschauen auffällt, dass ein Schritt doppelt läuft oder nur aus Gewohnheit existiert, sagen wir das. Was sich lohnt, wird verbessert — aber weil es Ihrem Betrieb nützt, nicht weil eine Software es so verlangt.
Das ist keine Beteuerung, sondern eine Frage der Architektur. Kundenspezifische Module sitzen bei uns auf derselben Ebene wie die mitgelieferten — nicht in einer Plugin-Schicht darüber. Sie greifen auf dieselben Daten zu, nutzen dasselbe Rechtesystem und werden mit demselben Update-Mechanismus gepflegt.
Der Unterschied fällt erst nach Jahren auf: Es gibt keine Sonderlocke, die beim nächsten Versionssprung wegbricht.
Wie das technisch möglich ist
Jeder Mandant bekommt eine eigene Kette: von der Domain über die Lizenz und das Erscheinungsbild bis zu den freigeschalteten Modulen. Vier Stufen, die pro Kunde unterschiedlich belegt sind.
- 1 Domain Der aufgerufene Host bestimmt, welcher Mandant antwortet.
- 2 Lizenz Sie verweist auf einen eigenen Datenbestand, eigene Zugänge und eigene Einstellungen.
- 3 Erscheinungsbild Eigene Templates und eigenes Design — keine gemeinsame Oberfläche mit Fremdmarken.
- 4 Module Freigeschaltet wird, was Sie brauchen. Inklusive der Module, die es nur bei Ihnen gibt.
Getrennt, nicht nur markiert
Bei vielen Plattformen liegen alle Kunden im selben Datentopf, unterschieden nur durch ein Kennzeichen pro Datensatz. Bei uns sind die Bestände voneinander getrennt — und wie weit diese Trennung geht, richtet sich nach Ihren Anforderungen: von der getrennten Datenhaltung bis zum eigenen Server, wenn Kapazität oder Datenschutz es verlangen.
Kein Plugin-Layer
Ihr Modul ist kein Aufsatz, sondern gleichrangig mit den mitgelieferten. Es nutzt dieselben Schnittstellen, dieselbe Rechteverwaltung und dieselbe Update-Mechanik.
Rechte bis auf Modulebene
Pro Rolle und pro Modul ist einzeln geregelt, wer sehen, anlegen, ändern, löschen, auswerten und exportieren darf. Abweichungen für einzelne Personen sind möglich, ohne eine neue Rolle zu bauen. Und natürlich lassen sich eigene Rollen anlegen — mit frei gewählten Rechten und einem eigenen Zuschnitt an Modulen.
Ihre Module stehen neben unseren
Schalten Sie um: die kundenspezifischen Module erscheinen nicht in einem eigenen Bereich, sondern im selben Raster, in derselben Größe, alphabetisch zwischen den mitgelieferten. Genau so liegen sie auch im System.
Die hervorgehobenen Module existieren jeweils nur bei einem einzigen Kunden. Sie sind trotzdem kein Sonderfall der Architektur, sondern normale Module.
Anschluss statt Ablösung
Die teuerste Annahme bei einer Softwareeinführung ist, dass vorher alles weg muss. Muss es nicht. Was bei Ihnen läuft und funktioniert, bleibt — wir schließen daran an.
- Warenwirtschaft und ERP
- Mitglieder- und Bestandssysteme
- Buchhaltung und Bankabgleich
- Versanddienstleister
- Zahlungsanbieter
- Marktplätze
- Website
- Kundenportal
- Backoffice
- Mobile App
- Schnittstelle
- Konfigurator
- DHL Parcel DE
- Klarna
- PayPal
- Mollie
- Adyen
- Amazon
- Etsy
- Otto
- Google Shopping
- HBCI
- CleverReach
- DeepL
Das Backoffice, in dem Ihre Leute arbeiten
Ein Arbeitsplatz für alle Bereiche: Artikel, Bestellungen, Inhalte, Kunden, Buchhaltung. Wer welchen Bereich sieht, entscheiden Sie über die Rechtevergabe.
Seiten aus Bausteinen
Über achtzig Bausteine für Inhalte — Banner, Karten, Textspalten, Tabellen, Slider, Akkordeons. Ihre Redaktion setzt Seiten daraus zusammen, ohne für jede Änderung jemanden zu brauchen. Fehlt ein Baustein, kommt er dazu.
So viele Sprachen, wie Sie brauchen
Inhalte werden je Sprache gepflegt, das Backoffice selbst spricht fünf. Eine weitere Sprache ist eine Einstellung, kein Projekt. Diese Seite hier läuft auf demselben Mechanismus.
Adressen und Weiterleitungen selbst in der Hand
Seitenadressen, Titel, Beschreibungen und 301-Weiterleitungen werden im Backoffice gepflegt. Beim Relaunch oder beim Umbenennen einer Seite muss niemand in Serverdateien greifen.
Die E-Mails, die Ihre Kunden bekommen
Bestellbestätigung, Versandmeldung, Passwort-Vergessen, Rechnung: Betreff, Text und Gestaltung liegen als Vorlagen im Backoffice — je Sprache und jederzeit änderbar, ohne Entwickler. Eine weitere Sprachfassung entsteht per Knopfdruck aus der bestehenden; Platzhalter wie Name oder Bestellnummer bleiben dabei erhalten.
Rechte bis auf Modulebene
Pro Rolle und pro Modul ist einzeln geregelt, wer sehen, anlegen, ändern, löschen, auswerten und exportieren darf. Abweichungen für einzelne Personen sind möglich, ohne eine neue Rolle zu bauen. Und natürlich lassen sich eigene Rollen anlegen — mit frei gewählten Rechten und einem eigenen Zuschnitt an Modulen.
Jeder sieht beim Anmelden, was für ihn zählt
Das Dashboard besteht aus Widgets, die zu den Modulen gehören. Jeder Mitarbeiter stellt sich seine eigene Übersicht zusammen — die Buchhaltung sieht offene Posten, der Versand die Sendungen des Tages, die Geschäftsführung die Zahlen.
Pro Person, nicht pro Firma
Jeder Benutzer wählt seine Widgets selbst aus und bringt sie in die Reihenfolge, die zu seinem Tag passt. Zwei Kollegen im selben System können völlig verschiedene Startseiten haben.
Nur, was die Person auch sehen darf
Zur Auswahl steht ausschließlich, wofür jemand Rechte hat. Wer keinen Zugriff auf die Buchhaltung hat, bekommt das Umsatz-Widget nicht einmal angeboten. Die Prüfung läuft auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche.
Fehlt eine Kennzahl, kommt sie dazu
Neue Auswertungen entstehen aus den Daten, die ohnehin im System liegen — eine andere Aufbereitung, ein anderer Zeitraum, ein Vergleich. Sagen Sie, was Sie sehen wollen; wir stellen es als Widget bereit.
Alles ist jederzeit umstellbar. Was heute wichtig ist, muss es in einem halben Jahr nicht mehr sein.
Bilder und Dateien an einer Stelle
Eine zentrale Ablage für alles, was auf Ihren Seiten, in Ihrem Shop und in Ihren Mails auftaucht. Was daraus wird, erledigt das System — nicht Ihre Redaktion.
Ladezeit ohne Handarbeit
Aus jedem hochgeladenen Bild entstehen automatisch fünf Größen im WebP-Format. Ausgeliefert wird über das CDN immer die Fassung, die zum Gerät passt — statt eines Kamerabilds mit vier Megabyte.
KI-Bilder sichtbar kennzeichnen
Die EU verlangt bei KI-erzeugten Bildern eine Kennzeichnung. Ein Klick brennt das Label ins Bild — in vier Varianten und wählbarer Ecke, auch nachträglich für längst hochgeladene Bilder.
Und jederzeit wieder zurück
Vor dem Kennzeichnen wird das Original gesichert. Position, Variante oder Entscheidung lassen sich beliebig oft ändern, ohne dass die Bildqualität leidet — es wird immer aus dem Original neu erzeugt.
Nichts löschen, was noch hängt
Das System weiß, auf welchen Seiten, in welchen Sprachen und in welchen Modulen eine Datei benutzt wird. Wer sie löschen will, sieht die Liste — und kann es erst, wenn die Verwendungen weg sind. Tote Bildverweise entstehen so gar nicht erst.
Alt-Texte, die tatsächlich da sind
Beschreibung und Alternativtext entstehen auf Wunsch aus dem Bild selbst. Das ist Barrierefreiheit und Bilder-SEO — an der Stelle, an der beides sonst regelmäßig liegen bleibt.
Rechte am Bild mitgeführt
Copyright, Schlagworte und die Freigabe für Web, Social oder Print hängen an der Datei. Beim nächsten Einsatz steht dabei, was erlaubt ist.
KI sitzt im Backoffice, nicht in einer Extra-App
Kein separates Werkzeug, kein zweiter Login, kein Copy-and-paste aus einem Chatfenster. Die KI-Funktionen stehen dort, wo die Arbeit anfällt — und sie laufen erst, wenn jemand sie auslöst.
Übersetzen im Stapel
Eine neue Sprache füllt sich per Knopfdruck, Platzhalter und HTML bleiben erhalten. Fehlende Texte lassen sich vorher auflisten.
Textvorschläge in der Maske
Titel, Kurztext, SEO-Beschreibung — aus dem vorhandenen Inhalt vorgeschlagen, mit Zeichenbegrenzung. Ihre Redaktion wählt aus und bearbeitet, bevor etwas übernommen wird.
Bildbeschreibung aus dem Bild
Alternativtext und Beschreibung entstehen aus dem Bild selbst. Das ist Barrierefreiheit und Bilder-SEO, ohne dass jemand tausend Dateien von Hand beschriftet.
Assistent mit Blick auf Ihre Zahlen
Fragen wie „wie viele Bestellungen diesen Monat" werden aus den echten Daten beantwortet, nicht geraten. Ausschließlich lesend, und nur auf die Bereiche, für die der Fragende Rechte hat.
Diktieren und vorlesen lassen
Eingabe per Sprache, Antwort auf Wunsch hörbar. Die Spracherkennung läuft im Browser — es wird kein Mikrofon-Mitschnitt an einen Server geschickt.
Kennzeichnung nach EU-Vorgabe
KI-erzeugte Bilder lassen sich sichtbar kennzeichnen, das Label wird ins Bild eingebrannt und ist jederzeit wieder entfernbar.
Was im Hintergrund läuft
Aktualisierungen
Datenbankänderungen laufen beim ersten Aufruf nach dem Deploy automatisch durch, pro Mandant protokolliert und wiederholbar.
Datentrennung
Getrennte Bestände statt eines gemeinsamen Datentopfs — auf Wunsch bis hin zu eigener Hardware. Ein Zugang reicht nicht, um an fremde Daten zu kommen.
Rechte und Rollen
Sechs Berechtigungsstufen je Modul, Rollen als Vorlage, Abweichungen pro Person möglich.
Gesetzliche Pflichten
Neue Vorgaben kommen als Plattformfunktion, nicht als Einzelprojekt — zuletzt der Widerrufsbutton und die Kennzeichnung KI-erzeugter Bilder.
Protokolle statt Rätselraten
Fehler werden mitgeschrieben und lassen sich im Backoffice nach Schweregrad, Zeitraum und Stichwort durchsuchen. Wenn etwas klemmt, muss niemand erst einen Serverzugang organisieren.
Jeder Schnittstellen-Zugriff nachvollziehbar
Zugriffe über die Schnittstelle werden protokolliert. Bei der Frage „wer hat wann welche Daten geholt" gibt es eine Antwort statt einer Vermutung — hilfreich bei Partneranbindungen und in Prüfsituationen.
Wofür VirtualOffice der falsche Weg ist
- Sie wollen sich heute registrieren und morgen selbst loslegen. Es gibt keinen Selbstbedienungszugang.
- Sie brauchen einen Standardshop ohne Besonderheiten. Dafür ist die Plattform zu aufwendig — nehmen Sie ein fertiges System.
- Sie suchen den günstigsten Anbieter. Wir sind es nicht.
- Sie erwarten einen App-Store mit tausend Erweiterungen. Was Sie brauchen, wird gebaut, nicht installiert.
Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sparen wir uns beide das Gespräch. Das ist ernst gemeint.
Wer dahintersteht
VirtualOffice wird von der KLIXX GmbH aus Heidenrod entwickelt und betrieben. Wir bauen seit 2001 Software für Betriebe mit eigenen Abläufen — Plattformen, Konfiguratoren, Schnittstellen, Backoffice-Systeme und Apps.
Hersteller und Betreiber sind dieselbe Firma. Es gibt keine Zwischenhändler, kein Partnernetz und keine Lizenzkette, in der niemand mehr zuständig ist.
Was im Erstgespräch immer gefragt wird
Was unterscheidet VirtualOffice von Shopware, Shopify oder Odoo?
Wie sind die Daten der Kunden voneinander getrennt?
Was passiert mit unserem bestehenden ERP oder Warenwirtschaftssystem?
Wie werden Abläufe abgebildet, die es sonst nirgendwo gibt?
Ist das ein Produkt oder ein Individualprojekt?
Was kostet VirtualOffice?
Wie lange dauert eine Einführung?
Wer betreibt die Software und wo liegen die Daten?
Bekommen wir Zugriff auf eine Schnittstelle?
Können unsere Mitarbeiter oder unsere Agentur damit arbeiten?
Dreißig Minuten, danach wissen Sie, ob es passt
Kein Vertriebsgespräch. Sie schildern den Ablauf, der bei Ihnen klemmt, und wir sagen Ihnen, ob wir dafür der richtige Weg sind — oder eben nicht.
Oder rufen Sie einfach an: +49 6124 7289500